Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Konfigurator und CPQ?
Konfiguratoren prüfen technische Konsistenz. CPQ ergänzt Pricing (Rabatt-Logik, Kalkulation, Marge) und Quoting (PDF-Angebot, Versand, CRM-Integration).
Die genaue Umsetzung dieses Begriffs variiert je nach ERP-System und Branche -- entsprechend sollte die konkrete Ausprägung mit dem jeweiligen Anbieter abgestimmt werden.
Welche ERP-Module muss CPQ erreichen?
Stammdaten (Materialstamm, Stückliste-Templates), Fertigung (Routings, Arbeitspläne), Vertrieb (Preisfindung, Konditions-Hierarchie), Finanzen (Marge, Deckungsbeitrag).
Die genaue Umsetzung dieses Begriffs variiert je nach ERP-System und Branche -- entsprechend sollte die konkrete Ausprägung mit dem jeweiligen Anbieter abgestimmt werden. Praxis-Relevanz und Implementierungs-Aufwand hängen stark von der bestehenden System-Landschaft und den abzubildenden Geschäftsprozessen ab.
Brauche ich CPQ und ERP-Konfigurator parallel?
Häufig ja: CPQ vor dem ERP für die Vertriebs-UI, ERP-Konfigurator dahinter für Stückliste und Arbeitsplan.
In der Praxis variiert die genaue Ausgestaltung je nach Branche, Größenklasse und Customizing-Tiefe des konkreten ERP-Setups.
Eine fundierte Antwort erfordert immer den Blick auf die individuellen Geschäftsprozesse und die strategische IT-Roadmap des Unternehmens.
Was kostet CPQ?
Cloud-CPQ ab 100 EUR pro User pro Monat, Enterprise-CPQ 100.000–500.000 EUR Implementierung.
Lizenzgebühren machen typisch nur 25-35 % der Gesamtprojektkosten aus, die restlichen 65-75 % entstehen für Implementation, Customizing, Schulung und Datenmigration.
Cloud-Modelle reduzieren die initialen Investitionen, verschieben Kosten aber dauerhaft in die laufenden Betriebsausgaben.
