Häufig gestellte Fragen
Was bietet SEEBURGER an?
Kernprodukt ist die Business Integration Suite (BIS), eine Integrationsplattform, die als Cloud-/iPaaS-Dienst oder On-Premises betrieben werden kann. Darauf aufsetzend bietet SEEBURGER B2B-/EDI-Integration mit ERP-Anbindung (u. a. SAP), API-Management, Managed File Transfer und E-Invoicing sowie Beratungs- und Betriebsservices. Klassische ERP-Implementierung gehört nicht zum Portfolio — SEEBURGER ist Integrations-Softwarehersteller, kein ERP-Beratungshaus.
Wie groß ist SEEBURGER?
SEEBURGER beschäftigt nach eigenen Angaben rund 1.200 Mitarbeitende (Stand Juli 2026) und ist vom Hauptsitz Bretten in Baden-Württemberg aus mit 26 Standorten und Landesgesellschaften in Europa, Nordamerika und Asien vertreten. Wikipedia nennt für 2022 rund 1.002 Beschäftigte und einen Umsatz von etwa 133 Millionen Euro. Das 1986 gegründete, familiengeführte Unternehmen gehört damit zu den größeren Integrationsspezialisten im DACH-Raum.
Wie lange dauert ein ERP-Projekt mit SEEBURGER?
Projektdauern variieren von 3 Monaten (Cloud-Quick-Start) bis 24 Monaten (komplexe Konzern-Implementierung). Mehr zu typischen Phasen: ERP-Implementierung.
Erfolgskritisch sind ein dedizierter interner Projektleiter, ein klar definiertes Lastenheft und ein erfahrener Implementierungs-Partner.
Bietet SEEBURGER auch Cloud-ERP-Beratung an?
Cloud-ERP-Beratung im engeren Sinne bietet SEEBURGER nicht an — das Unternehmen ist Hersteller einer Integrationsplattform, kein ERP-Berater. Die Business Integration Suite selbst ist allerdings in beiden Betriebsmodellen verfügbar: als Cloud-/iPaaS-Dienst und On-Premises. Wer Beratung für die eigentliche ERP-Auswahl sucht, wird eher in unserer Übersicht der ERP-Beratungen fündig.
Hat SEEBURGER Branchen-Zertifizierungen?
SEEBURGER nennt nach eigenen Angaben über 50 SAP-Zertifizierungen für seine Integrationslösungen. Klassische ERP-Implementierungspartnerschaften wie SAP Gold oder Microsoft Solutions Partner sind für das Unternehmen nicht einschlägig, da es als Integrations-Softwarehersteller und nicht als Implementierungspartner auftritt. Für die Anbindung eines SAP-Systems an EDI- und E-Invoicing-Prozesse sind die SAP-zertifizierten Schnittstellen das relevantere Qualitätssignal.

