Häufig gestellte Fragen
Für welche ERP-Systeme ist Lobster spezialisiert?
Lobster ist kein ERP-Implementierer, sondern Anbieter der No-Code-Datenintegrationsplattform Lobster_data, die ERP-Systeme über EDI, APIs und ETL/ELT mit Umsystemen verbindet. Der typische Einsatzfall ist die Anbindung des ERP an Partner, Marktplätze und Logistiknetzwerke. Ob die im eigenen Projekt benötigten Schnittstellen und Nachrichtenformate abgedeckt sind, sollte im Vorfeld konkret geprüft werden; Grundlagen erklärt unser Glossar-Eintrag zu EDI.
Was kostet eine Beratung bei Lobster?
Tagessätze für ERP-Berater bewegen sich typischerweise zwischen 800 und 2.500 EUR im DACH-Raum, abhängig von Senioritätsgrad und Spezialisierung. Detaillierte Konditionen sind beim Anbieter direkt anzufragen.
Lizenz-Kosten machen typisch 25-35 % der Gesamtprojekt-Kosten aus; der Rest verteilt sich auf Implementierung, Schulung und Datenmigration.
Welche Branchen-Erfahrung hat Lobster?
Lobster ist branchenübergreifend im Einsatz, mit deutlichem Schwerpunkt auf Logistik/Supply Chain und Handel. Nach Eigenangabe (Pressemitteilung Mai 2025) zählt das Unternehmen über 2.000 Kunden weltweit. Interessenten aus Logistik und Handel treffen damit auf ein Kerngeschäftsfeld des Anbieters; Unternehmen aus anderen Branchen sollten die Abdeckung ihrer spezifischen Formate und Prozesse gezielt hinterfragen.
Welche Methodik nutzt Lobster?
Klassisch werden Wasserfall-Modelle (klare Phasen Anforderung → Design → Implementation) eingesetzt; moderne Anbieter nutzen agile Methoden mit Sprints. Der Anbieter dokumentiert seine Methodik typisch im Profil.
Die genaue Ausgestaltung hängt von Branche, Größenklasse und Customizing-Tiefe des konkreten ERP-Setups ab.
Wo hat Lobster seine Standorte?
Die Lobster DATA GmbH hat ihren Hauptsitz in Tutzing am Starnberger See (zuvor Pöcking) und einen weiteren deutschen Standort in Bielefeld. Laut Presseangaben (Stand 2022/2025) bestehen zudem Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Skandinavien, Benelux und den USA. Für Interessenten aus dem DACH-Raum sind die beiden deutschen Standorte die primären Anlaufstellen; die Auslandsniederlassungen spielen vor allem bei internationalen Rollouts eine Rolle.
