Highrise CRM ist eines der CRM-Systeme, das im deutschsprachigen Markt verfügbar ist. CRM-Software (Customer Relationship Management) digitalisiert Vertriebs-, Marketing- und Service-Prozesse: Lead-Tracking, Pipeline-Management, Marketing-Automation, Support-Tickets, Kunden-Historie und Reporting laufen in einer einzigen Datenbasis zusammen. Ziel ist eine 360°-Sicht auf jeden Kunden – vom ersten Kontakt bis zum After-Sales-Service.
Worauf es bei Highrise CRM ankommt
Bei der Bewertung eines CRM-Systems sind vier Achsen entscheidend: Funktionsumfang (Sales-CRM, Marketing-CRM, Service-CRM oder All-in-One), Integrationsfähigkeit (Schnittstelle zum ERP-System, zum Mailserver, zu Marketing-Tools wie HubSpot oder Mailchimp), Anpassbarkeit (Custom-Fields, Workflows, eigene Module) und Mobile-Tauglichkeit (Außendienst-Apps, Offline-Sync).
Typische Einsatzgebiete
CRM-Systeme wie Highrise CRM werden hauptsächlich in vertriebsstarken Organisationen eingesetzt: B2B-Maschinenbau-Unternehmen mit langen Sales-Zyklen, Großhandel mit mehrstufigen Vertriebskanälen, Beratungsunternehmen, IT-Dienstleister, Versicherungen und der gesamte Technologiesektor. Auch im Handwerk und in mittelständischen Produktionsunternehmen ersetzen CRM-Systeme zunehmend Excel-basierte Kunden-Listen und führen zu messbar höheren Abschlussquoten.
CRM versus ERP – wo liegt der Unterschied?
Während ERP-Systeme auf interne Prozesse fokussieren (Buchhaltung, Lager, Produktion, HR), zielt CRM auf die Außenwelt: alles was Kunden, Interessenten und Vertrieb betrifft. Viele moderne ERPs haben zwar CRM-Module integriert, doch ab einer gewissen Vertriebskomplexität lohnt sich ein dediziertes CRM mit API-Integration zum ERP. So nutzt der Vertrieb die spezialisierte CRM-Oberfläche, während die Buchhaltung im ERP arbeitet – und beide Systeme tauschen Stammdaten, Aufträge und Rechnungen automatisch aus.
Pricing- und Lizenzmodelle
CRM-Systeme werden überwiegend als Cloud-Software (SaaS) vertrieben mit einer monatlichen User-Pauschale (typisch 15-150 € pro Nutzer). Open-Source-CRMs wie SuiteCRM, CiviCRM oder Vtiger sind kostenfrei lizenzierbar – Hosting und Wartung sind aber nicht zu unterschätzen. Enterprise-Lösungen wie Salesforce, SAP CRM oder Microsoft Dynamics 365 CRM bieten ein deutlich höheres Funktionsspektrum, sind dafür aber auch komplexer in Einführung und Schulung.
Detaillierter Test folgt
Wir arbeiten an einer ausführlichen, redaktionell geprüften Bewertung von Highrise CRM mit Funktionsumfang, Zielgruppen, typischen Einführungsprojekten, Stärken und Schwächen sowie einer Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen. Bis dahin gelangen Sie über den Button unten direkt zur offiziellen Hersteller-Webseite mit aktuellen Produktinformationen, Demo-Anfragen und Kunden-Referenzen.
Preise und Kostenrahmen für Highrise CRM
Realistische Kostenbandbreiten in der Kategorie Crm für ein typisches Mittelstands-Setup mit 50 Anwendern. Konkrete Preise sind beim Anbieter direkt zu erfragen.
Editorial-Einschätzung zu Highrise CRM — CRM-Software-Anbieter
Schlankes Cloud-CRM, ehemals von 37signals/Basecamp — nicht mehr aktiv weiterentwickelt; primär Bestandskunden-Lösung.
Stark in
Einfachheit: Sehr fokussierte UX, schnelle Inbetriebnahme — gut für Freelancer und Mikro-KMU mit minimalen Anforderungen.
Stabile Datenhaltung: Bestehender Service läuft zuverlässig für aktive Anwender — für Daten-Archivierungs-Zwecke ausreichend.
Achtung bei
Keine Neuregistrierungen: Highrise nimmt seit 2018 keine Neukunden mehr an — strategisch keine zukunftssichere Wahl.
Stagnation der Funktionalität: Keine Innovations-Investitionen mehr — bei Wachstum oder neuen Anforderungen Wechsel zu modernen CRMs (HubSpot, Pipedrive, Capsule) erforderlich.
Editorial-Einschätzung der Redaktion auf Basis öffentlicher Quellen,
Hersteller-Dokumentation und DACH-Markt-Beobachtung. Stand: Mai 2026.
Schreiben Sie uns Ihre Erfahrung mit Highrise CRM. Wir veröffentlichen Bewertungen nach kurzer redaktioneller Sichtprüfung in 1–3 Werktagen. Felder mit * sind Pflicht.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet Highrise CRM?
Die Lizenzkosten von Highrise CRM hängen von Anwenderzahl, Modul-Auswahl und Bereitstellungsmodell (Cloud/On-Premise) ab. Eine seriöse Kostenschätzung erfordert eine konkrete Anforderungsanalyse — siehe unsere ERP-Kosten-Übersicht für realistische Bandbreiten.
Lizenz-Kosten machen typisch 25-35 % der Gesamtprojekt-Kosten aus; der Rest verteilt sich auf Implementierung, Schulung und Datenmigration.
Welche Alternativen zu Highrise CRM gibt es?
Konkrete Alternativen hängen von Branchenfit, Budget und Größe ab. Die Software-Übersicht listet 300+ DACH-ERP-Systeme; die Vergleichsseiten bieten paarweise Gegenüberstellungen.
Die genaue Ausgestaltung hängt von Branche, Größenklasse und Customizing-Tiefe des konkreten ERP-Setups ab.
Bietet Highrise CRM mobile Apps?
Moderne ERP-Systeme bieten mindestens responsives Web-UI; viele haben native iOS-/Android-Apps für Vertrieb, Lager und Approval-Workflows. Konkrete Mobile-Funktionen sind im Anbieterprofil dokumentiert.
Die genaue Ausgestaltung hängt von Branche, Größenklasse und Customizing-Tiefe des konkreten ERP-Setups ab.
Gibt es eine Community oder Support-Forum für Highrise CRM?
Cloud-Anbieter haben meist eigene Community-Plattformen + dokumentierte API-Foren. Open-Source-Lösungen (Odoo, ERPNext) haben besonders aktive Communities. Hersteller-Support gibt es üblicherweise via Tickets, Telefon und Premium-SLAs.
Kann Highrise CRM mit anderen Systemen wie CRM oder DMS verbunden werden?
Ja — über REST-APIs, iPaaS-Plattformen (Lobster, MuleSoft) oder vorgefertigte Konnektoren. Mehr zu CRM-Integration: ERP vs CRM, zu DMS: DMS-Software.
Die genaue Ausgestaltung hängt von Branche, Größenklasse und Customizing-Tiefe des konkreten ERP-Setups ab.