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Häufig gestellte Fragen

Was kostet weclapp pro Nutzer und Monat?

weclapp wird als Cloud-Abo pro Nutzer und Monat abgerechnet und bewegt sich je nach Edition grob zwischen rund 39 und 179 € pro Nutzer/Monat. Das Einstiegspaket ist deutlich günstiger als die handels- und produktionsorientierten Editionen, in denen Lager, Logistik und weitere Funktionen enthalten sind. Die genannten Beträge sind Nettopreise zuzüglich Mehrwertsteuer, und Jahresverträge liegen meist spürbar unter der monatlich kündbaren Variante. Es handelt sich um unverbindliche Richtwerte mit Stand 2026; verbindlich ist die jeweils aktuelle Preisliste des Herstellers.

Welche Editionen bietet weclapp und wie unterscheiden sie sich im Preis?

weclapp staffelt den Funktionsumfang in mehrere Editionen, die im Preis aufeinander aufbauen. Das Einstiegspaket ERP Starter deckt Kontaktmanagement, Angebote, Rechnungen und Basis-Buchhaltung ab, während die Edition ERP Dienstleistung zusätzlich Projekte, Zeiterfassung und ein erweitertes CRM enthält. Die Edition ERP Handel als umfangreichste Stufe ergänzt Warenwirtschaft, Lager, Logistik und Produktion und ist entsprechend am teuersten. Der Preis pro Nutzer richtet sich also direkt nach der gewählten Edition und dem benötigten Funktionsumfang.

Sind bei weclapp Hosting, Wartung und Updates inklusive?

Ja, weclapp ist ein echtes Cloud-ERP im SaaS-Modell, sodass Hosting, Wartung und regelmäßige Updates im Abo enthalten sind. Damit entfallen die bei On-Premise-Systemen üblichen Kostenblöcke für eigene Server, Backup-Infrastruktur und manuell eingespielte Updates. Auch Datensicherung und Verfügbarkeit liegen beim Anbieter, was die laufenden internen IT-Aufwände reduziert. Zusätzliche Kosten entstehen vor allem durch Onboarding, optionale Add-ons und Schnittstellen, nicht durch den Betrieb der Software selbst.

Fallen bei weclapp einmalige Einführungs- und Onboarding-Kosten an?

Ja, neben dem laufenden Abo fallen in der Regel einmalige Kosten für die Einführung an, denn weclapp bietet gestaffelte Onboarding-Pakete vom angeleiteten Self-Service bis zur intensiven Beratung an. Typische Leistungen sind Datenübernahme, Konfiguration, Schulung sowie das Einrichten von Schnittstellen zu Shops, Marktplätzen, Versand oder DATEV. Ergänzend gibt es separate Support-Pakete (etwa Bronze, Silver und Gold), die vor allem Reaktionszeiten und Telefon-Support regeln. Der konkrete Aufwand hängt stark von Unternehmensgröße und Komplexität ab und reicht von einigen Hundert Euro für Basis-Workshops bis in den vierstelligen Bereich für umfangreichere Einführungen.

Gibt es bei weclapp Add-ons oder Mengenrabatte, die die Kosten beeinflussen?

Ja, weclapp bietet kostenpflichtige Add-ons wie das Kassensystem weclappPOS, ein Helpdesk-Ticketsystem oder das Vertragsmanagement, wobei Module wie Helpdesk und Vertragsmanagement mit rund 55 € pro Monat angesetzt sind. Diese Module buchen Sie nur bei Bedarf hinzu, sodass sich der Funktionsumfang gezielt erweitern lässt. Für größere Setups, in der Regel ab mehr als zehn Lizenzen, stellt der Anbieter individuelle Enterprise-Konditionen mit Mengenvorteilen bereit. Die tatsächlichen Gesamtkosten ergeben sich somit aus der Edition, der Nutzerzahl sowie den gewählten Zusatzmodulen.

Wie planbar und skalierbar sind die weclapp-Kosten?

Da weclapp pro Nutzer und Monat abgerechnet wird, lassen sich Lizenzen flexibel hinzubuchen oder bei sinkendem Bedarf wieder reduzieren. Dieses nutzerbasierte Modell macht die laufenden Kosten gut kalkulierbar und passt sich dem Wachstum eines Unternehmens an. Weil Hosting und Updates bereits im Abo enthalten sind, bleibt die Total Cost of Ownership transparenter als bei On-Premise-Lösungen mit separater Server- und Wartungsrechnung. Für eine belastbare Gesamtkalkulation sollten Sie das laufende Abo, die einmaligen Onboarding-Kosten und optionale Add-ons gemeinsam betrachten.