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Häufig gestellte Fragen

Für welche ERP-Systeme ist Dreher Consulting spezialisiert?

Dreher Consulting ist ausdrücklich herstellerunabhängig und an keinen Softwareanbieter gebunden — es gibt also bewusst keine Spezialisierung auf ein bestimmtes ERP-System. Die Beratung umfasst stattdessen die neutrale Auswahl des passenden Systems, von der Anforderungsaufnahme über das Lastenheft bis zur Einführungsbegleitung. Für Interessenten bedeutet das: keine Provisionsinteressen eines Herstellers im Auswahlprozess.

Was kostet eine Beratung bei Dreher Consulting?

Tagessätze für ERP-Berater bewegen sich typischerweise zwischen 800 und 2.500 EUR im DACH-Raum, abhängig von Senioritätsgrad und Spezialisierung. Detaillierte Konditionen sind beim Anbieter direkt anzufragen.

Lizenz-Kosten machen typisch 25-35 % der Gesamtprojekt-Kosten aus; der Rest verteilt sich auf Implementierung, Schulung und Datenmigration.

Welche Branchen-Erfahrung hat Dreher Consulting?

Als Zielbranchen nennt das Unternehmen Produktion und Maschinenbau, Medizintechnik, Pharma, Lebensmittel, Bauwesen, Einzelhandel und Professional Services. Nach eigenen Angaben stammen die Erfahrungswerte aus über 1.200 Projekten seit 1992. Die Mischung deckt Fertigungs-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen ab — relevant, weil Branchenerfahrung den Aufwand bei Anforderungsaufnahme und Customizing spürbar reduzieren kann.

Welche Methodik nutzt Dreher Consulting?

Ein dokumentierter methodischer Baustein ist das selbst entwickelte KI-Modell SCOReX, mit dem Dreher Consulting Projektanalysen KI-gestützt durchführt, um Risiken in ERP-Projekten zu reduzieren. Darüber hinaus umfasst das Leistungsspektrum klassische Elemente wie Lastenheft-Erstellung, Einführungsbegleitung, Projektleitung und Prozessmanagement. Welche Vorgehensweise — Wasserfall, agil oder hybrid — im konkreten Projekt zum Einsatz kommt, sollte im Erstgespräch geklärt werden.

Wo hat Dreher Consulting seine Standorte?

Der Hauptsitz von Dreher Consulting liegt in Böblingen in der Region Stuttgart. Laut Website bestehen darüber hinaus Niederlassungen in Großbritannien, Neuseeland und Indien. Für Projekte im DACH-Mittelstand ist vor allem der süddeutsche Standort relevant; die Auslandsstandorte spielen eher für international aufgestellte Unternehmen eine Rolle.