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	<title>ERP-Software</title>
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	<description>Ausführliche Informationen zu ERP Software und anderer Unternehmenssoftware. ERP-Software.org informiert über die neuesten Entwicklungen auf dem Markt der ERP-Lösungen und stellt Unternehmen aus der Branche vor.</description>
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		<title>Open Source ERP vs. kostenpflichtiges ERP-System</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr, vor allem kleine und mittelständische, Firmen sind auf der Suche nach einer günstigen Alternative zu den recht kostenintensiven, standardmäßigen ERP-Produkten. Dabei tauchen immer wieder Open Source ERP-Programme als eine solche Alternative zu den kommerziellen ERP-Programmen auf. Doch warum gibt es nur so ein geringes Angebot an Open Source Programmen? Denn auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr, vor allem kleine und mittelständische, Firmen sind auf der Suche nach einer günstigen Alternative zu den recht kostenintensiven, standardmäßigen ERP-Produkten. Dabei tauchen immer wieder Open Source ERP-Programme als eine solche Alternative zu den kommerziellen ERP-Programmen auf. Doch warum gibt es nur so ein geringes Angebot an Open Source Programmen? Denn auf den ersten Blick scheint Open-Source-ERP durchaus Vorteile zu haben. Die Unternehmen können die Software installieren und nach ihren eigenen Bedürfnissen weiterentwickeln. Dies ist vor allem kostengünstiger. Doch lohnt es sich letztlich wirklich? Denn kostengünstig bedeutet nicht kostenfrei. Sicherlich haben Firmen nun die Möglichkeit ohne größere IT-Kenntnisse, ein ERP-System lizenzfrei zu installieren, aber sobald Fragen um Sicherheit, Haftung und Wartung auftreten, sehen sich die Unternehmen vor Problemen, die sie bei kostenpflichtigen Varianten in der Form nicht haben. </p>
<h2>Was bedeutet Open-Source-ERP?</h2>
<p>Zunächst sollte jedoch die Frage geklärt was Open-Source-ERP eigentlich bedeutet. Neben den kostenpflichtigen Anbietern wie zum Beispiel SAP oder Oracle, gibt es mittlerweile Anbieter von Open-Source-ERP, zu denen beispielsweise die Firma Novabit gehört. Diese Anbieter ermöglichen einen freien Zugang zu den Quelltexten von ERP-Systemen und erlauben es Unternehmen, diese Quelltexte zu verändern und so die ERP-Systeme auf ihr eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die Unternehmen sind, anders als bei der kostenpflichtigen Variante, nicht auf den Hersteller angewiesen und können Probleme selber beheben. Ebenso kann Open-Source-Software von beliebig vielen Benutzern angewendet werden, was wiederum ein Unterschied zu den kostenpflichtigen Varianten ist. Der Grundgedanke bei der Entwicklung von Open-Source-Software und dementsprechend auch von Open-Source-ERP ist, dass jeder Nutzer von der ständigen Weiterentwicklung profitieren kann.</p>
<h2>Welche Nachteile bringen Open-Source Programme?</h2>
<p>Das größte Problem dürfte sein, dass die wenigsten Firmen in der Lage sein werden, die Programme selbst im optimalen Maße weiterzuentwickeln und letztlich doch wieder auf kostenpflichtige Dienstleistungen zurückgreifen müssen. Ein weiterer Nachteil liegt auch auf der Hand. Unternehmen haben bei der Do-it-yourself Variante keinerlei Haftungsanspruch. Wenn irgendetwas schief läuft, kann niemand haftbar gemacht werden.</p>
<p>Novabit scheint diesem Problem entgegenzuwirken, indem sie die Unternehmen bestmöglich versuchen zu unterstützen. Sie bieten den Unternehmen, für einen gewissen monatliche Betrag, an, Onlinetrainings zu besuchen, die regelmäßig und vor allem themenbezogen stattfinden und in dessen Rahmen wichtige Fragen geklärt werden können. Unternehmen sind somit weniger abhängig von etablierten kommerziellen Anbietern und haben die Möglichkeit um einen geringen finanziellen Aufwand regelmäßig geschult zu werden und ihr Wissen im Bereich ERP-Baukastensysteme zu vertiefen. </p>
<p>Der Vergleich zwischen Open-Source Anbietern und den traditionellen, kostenpflichtigen ERP-Anbietern lohnt sich also. Letztlich bleibt die Entscheidung jedoch beim Unternehmen für welche Dienstleistung, wozu auch die eben genannten Schulungskosten zählen, es schlussendlich zahlen will. Grundsätzlich sollte man sich im Klaren darüber sein, dass bei Open-Source-Software zwar keine Lizenzkosten anfallen, aber Folgekosten nicht ausbleiben, sofern man ein sauber arbeitendes System haben möchte. Eine Entscheidung für bzw. gegen ein Open-Source-EPP-System sollte demnach in jedem Fall wohl überlegt sein. 	</p>
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		<title>Software as a Service  &#8211; SaaS</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es im Bereich der  ERP-Systemsoftware mehrere, scheinbar kostengünstigere Alternative zu den standardmäßigen ERP-Systemen von namhaften ERP-Anbietern. Zu den bekanntesten zählt die sogenannte Open-Source-ERP, welche dem Unternehmen quelloffene ERP-Softwarebausteine zur Verfügung stellt.
Doch neben Open-Source-ERP gibt es noch ein weiteres Geschäftsmodell. Das sogenannte „Software as a Service“ (SaaS) bietet den Unternehmen die Möglichkeit bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 244px"><img src="http://erp-software.org/wp-content/uploads/2010/09/software-as-a-service.jpg" alt="Software as a Service" width="234" height="162" /><p class="wp-caption-text">Angela Parszyk / pixelio.de</p></div>
<p>Mittlerweile gibt es im Bereich der  ERP-Systemsoftware mehrere, scheinbar kostengünstigere Alternative zu den standardmäßigen <a href="http://erp-software.org/erp-system/">ERP-Systemen</a> von namhaften ERP-Anbietern. Zu den bekanntesten zählt die sogenannte <strong>Open-Source-ERP</strong>, welche dem Unternehmen quelloffene ERP-Softwarebausteine zur Verfügung stellt.</p>
<p>Doch neben Open-Source-ERP gibt es noch ein weiteres Geschäftsmodell. Das sogenannte „<strong>Software as a Service</strong>“ (SaaS) bietet den Unternehmen die Möglichkeit bestimmte Software zu mieten, sie müssen sich das Produkt weder kaufen noch liefern lassen, sondern beziehen es bequem über das Internet. Doch ebenso wie bei Open-Source-ERP ist SaaS, alleine aufgrund der Kostenfrage, nicht immer die bessere Alternative. Und so gilt es auch in diesem Bereich die Produkte zu vergleichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">
<h2>Ein Vergleich über einen längeren Zeitraum ist zu empfehlen</h2>
<p>Den anfänglich wegfallenden Kosten für den Erwerb des Produktes selbst, diverser Lizenzen und technischen Supports, müssen die Mietkosten und auch die Ausgaben für einen regelmäßigen Service gegenübergestellt werden. Ein Zeitraum von <em>mindestens drei Jahren</em> ist hier angebracht. Dafür hat der Kunde den Vorteil, die Kosten einer solchen Investition in Form von Mietgebühren ab zu bezahlen. An Equipment ist lediglich ein PC und ein Internetzugang nötig. Weiters hat der Kunde bzw. das Unternehmen ständig Zugriff auf die neuesten Versionen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Kunde nur die Software installieren muss, die er auch wirklich benötigt. Der Anbieter übernimmt alle anderen wichtigen EDV-Vorgänge, da ihm sämtliche Daten übermittelt werden.</p>
<h2>Nachteile von SaaS</h2>
<p>Doch bei der genaueren Betrachtung vom Konzept „<strong>Software as as Service</strong>“ ergeben sich auch Nachteile. Der erste Punkt der berücksichtigt werden sollte, ist der, dass die Daten nicht mehr beim Kunden liegen, sondern beim Anbieter gespeichert werden. Dies rückt den Aspekt des Vertrauens in den Vordergrund. Eine ordentliche Vertrauensbasis zwischen Anbieter und Kunden muss also vorhanden sein, da auch sensible Daten beim Anbieter gespeichert werden. Hier erkennt man auch gleich das nächste Problem: der Datenschutz. Entscheidet man sich für eine „Software as a Service“-Lösung ist der Kunde verpflichtet, die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen durch den Anbieter regelmäßig zu kontrollieren. Die Sorgfaltspflicht bleibt somit bestehen.</p>
<p>Ein weiterer, in der heutigen Zeit nicht mehr allzu großer, Nachteil ist der, dass man so gut wie immer über eine funktionierende Internetverbindung verfügen, also quasi <strong>ständig „online“ sein</strong> muss, da man sonst nur schwer bis gar keinen Zugriff auf Daten hat.</p>
<p>Ein sorgfältiger Vergleich zwischen der kostenpflichtigen Softwarevariante und der Internetvariante auf Mietkosten-Basis lohnt sich dennoch, da SaaS für Unternehmen durchaus eine akzeptable Alternative sein kann.</p>
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		<title>ERP Innovation Lab</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH in Aachen untersucht im Rahmen der Projektarbeit des ERP Innovation Labs grundlegende Fragen zur Konnektivität, Standardisierung, Integration und Anpassungsfähigkeit von ERP Systemen. Dabei steht vor allem das Zusammenspiel verschiedener Organisationsformen in Theorie und Praxis im Vordergrund. Unter dem Begriff der  Informationslogistik soll die Möglichkeit erörtert werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH in Aachen untersucht im Rahmen der Projektarbeit des <strong>ERP Innovation Labs</strong> grundlegende Fragen zur Konnektivität, Standardisierung, Integration und Anpassungsfähigkeit von <a href="http://erp-software.org/erp-systeme/">ERP Systemen</a>. Dabei steht vor allem das Zusammenspiel verschiedener Organisationsformen in Theorie und Praxis im Vordergrund. Unter dem Begriff der  Informationslogistik soll die Möglichkeit erörtert werden, welche Konzepte  und Bedingungen miteinander verknüpft werden können, um einen optimalen Informationsaustausch zu organisieren.</p>
<h2>ERP Innovation Lab &#8211;  Industrielle Gemeinschaftsforschung</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><img src="http://erp-software.org/erp-grafiken/erp-innovation-lab.jpg" alt="ERP Innovation Lab" width="166px" height="250px" /><p class="wp-caption-text">©derhynosefrosch / flickr.com</p></div>
<p>Zu diesem Zweck wird mit einem Innovationsvolumen von über 2 Mrd. Euro ein in Europa nahezu einzigartiger technologieorientierter Campus geschaffen. Eine herausragende Stellung nimmt dabei das Campus-Cluster Logistik ein. Unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit und zahlreichen weiteren privaten Förderern, soll hier eine industrielle Gemeinschaftsforschung neue Wege, insbesondere auch für kleinere und mittlere Unternehmen, in  Produktionstechnik und (Informations-) Logistik erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich bedeutet gerade ein effizienterer Informationsaustausch, dass Ressourcen gespart oder anderweitig, gewinnbringend, eingesetzt werden können. Zu diesem Zweck wurde eine enge Partnerschaft mit der myOpenFactory-Plattform vereinbart. Sie ermöglicht es, Unternehmen jedweder Größe über eine einzigartige  „Kommunikationsinsel“ zu vernetzen und so einen substanziellen Teil der betrieblichen  Auftragsabwicklung zu steuern.</p>
<p>Hier werden bereits praktisch angewendete <a href="http://erp-software.org/erp-loesungen/">ERP Lösungen</a> verknüpft und in einen produktiven Gleichklang gebracht. Daraus ergeben sich Bestandssenkungspotenziale von bis zu 25% für einzelne Betriebe. Durch die dadurch geschaffene Verbindung entfällt außerdem die zeitaufwendige Arbeit des Stammdatenabgleichs, da nun alle relevanten Informationen schrankenlos übertragen werden können.</p>
<p>Zudem bietet das <strong>ERP Innovation Lab</strong> interessierten Kunden die Möglichkeit, vor der Einführung eines <a href="http://erp-software.org/erp-programme/">ERP Programmes</a> im eigenen Unternehmen, die auf dem Markt verfügbaren Softwarelösungen ausführlich zu testen und zu vergleichen. Hier werden mit Hilfe eines 3-Phasen-Konzepts alle  integrationsrelevanten Details unternehmensspezifisch analysiert, bis einer erfolgreichen Einführung nichts mehr im Wege steht.</p>
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		<title>Usability von ERP Systemen</title>
		<link>http://erp-software.org/usability-erp-systemen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Was versteht man überhaupt unter „Usability“? Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Begriff so viel wie Benutzerfreundlichkeit oder Bedienerzufriedenheit. Ganz allgemein gesehen, beschreibt Usability den Umfang, in dem ein Produkt bzw. ein Anwendungssystem vom Konsumenten effizient, effektiv und geeignet verwendet werden kann. Gerade wenn es zur Anwenderorganisation von ERP Systemen kommt, kommen einem die Schlagworte „kompliziert“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><img src="http://erp-software.org/wp-content/uploads/2010/06/maclatz_146.Maclatz.pixelio.de.jpg" alt="Usability von ERP Systemen" width="140" height="200" /><p class="wp-caption-text">Maclatz / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Was versteht man überhaupt unter „<strong>Usability</strong>“? Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Begriff so viel wie Benutzerfreundlichkeit oder Bedienerzufriedenheit. Ganz allgemein gesehen, beschreibt Usability den Umfang, in dem ein Produkt bzw. ein Anwendungssystem vom Konsumenten effizient, effektiv und geeignet verwendet werden kann. Gerade wenn es zur Anwenderorganisation von <a href="http://erp-software.org/erp-systeme/">ERP Systemen</a> kommt, kommen einem die Schlagworte „kompliziert“ und „schwer erlernbar“ in den Sinn. Oft lässt sich auch nicht das gesamte Nutzenpotential ausschöpfen, da die Komplexität einer <a href="http://erp-software.org/erp-loesung/">ERP Lösung</a> gar nicht leicht zu durchschauen ist. Das frustet den Konsumenten verständlicherweise, sind die Kosten für ein <a href="http://erp-software.org/erp-programme/">ERP Programm</a> oftmals doch alles andere als gering. Aus diesem Grund überlegen sich Experten schon des längeren, wie denn die Gebrauchstauglichkeit von ERP Systemen verbessert werden kann. Mensch und Maschine müssen auf einen grünen Pfad kommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Methoden zur Usability-Daten-Erhebung</h2>
<p style="text-align: justify;">Um herauszufinden, worin eigentlich die Probleme der Unzufriedenheit liegen, stehen mehrere Methoden zur Auswahl. Eine mündliche oder schriftliche Befragung der Konsumenten in Verbindung mit der Methode des lauten Denken beispielsweise kann Aufschluss geben, inwiefern die <strong>Usability von komplexen ERP Systemen</strong> verbessert werden kann. Mit Hilfe von Experimenten und Fehleranalysen kann ein noch genaueres Bild erstellt werden. Der Vorteil der sich aus einer verbesserten Gebrauchstauglichkeit ergibt ist klar vor Augen. All jene Stunden, die ein Konsument sinnloserweise vor dem Computer sitzt, kann dramatisch reduziert werden. Die Produktivität kann also, genauso wie die Wettbewerbsfähigkeit, erhöht während die Kosten gleichzeitig gesenkt werden. Schulungs- und Trainingskosten für die Erlernung eines komplexen Softwaresystems können ebenfalls reduziert werden. Die Fehlerquote sinkt. Die Usability eines ERP Systems zu verbessern zahlt sich somit in jedem Fall aus.</p>
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		<title>Product Lifecycle Management</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist das Umweltbewusstsein vieler Konsumenten, aber auch Unternehmer, erheblich gestiegen. Dies ist nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass die Folgen jahrzehntelanger Vernachlässigung sämtlicher umweltrelevanter Themen teilweise schon heute spürbar sind. So steigt auch der Druck auf Produzenten und Unternehmer, freiwillig oder unfreiwillig, ein ökologisches Bewusstsein zu entwickeln. Doch gleichzeitig ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><img src="http://erp-software.org/wp-content/uploads/2010/06/puzzlesonnenblume.peterA.pixelio.jpg" alt="Product Lifecycle Management" width="160" height="160" /><p class="wp-caption-text">Peter A / pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren ist das Umweltbewusstsein vieler Konsumenten, aber auch Unternehmer, erheblich gestiegen. Dies ist nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass die Folgen jahrzehntelanger Vernachlässigung sämtlicher umweltrelevanter Themen teilweise schon heute spürbar sind. So steigt auch der Druck auf Produzenten und Unternehmer, freiwillig oder unfreiwillig, ein ökologisches Bewusstsein zu entwickeln. Doch gleichzeitig ist es in Zeiten, kurz nach der Wirtschaftskrise, auch wichtig, Kosten zu senken um das eigene Bestehen weiterhin gewährleisten zu können. Hinsichtlich dieser beiden Kriterien kann es ganz sinnvoll sein, ein strategisches Konzept für seine Produkte zu erstellen, die den gesamten Lebenszyklus, von Planung über Fertigung und Vertrieb, managen. Mit Hilfe eines <strong>Product Lifecycle Managments</strong> kann die Produkteinführungszeit  erheblich gesenkt, die Produktqualität erhöht, potentielle Verkaufsmöglichkeiten schnell erkannt und Abfall reduziert werden. Somit können nicht nur Kosten gespart werden, auch die Umwelt wird geschont.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Umsetzung des Product Lifecycle Management mit Hilfe von ERP Systemen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Product Lifecycle Management kann mit Hilfe eines <strong>ERP (Enterprice Resource Planning) Systems</strong> aufgebaut werden. So können technische und organisatorische Maßnahmen gesetzt werden, mit denen in weiterer Folge ein betriebswirtschaftlich strategisches Product Lifecycle Konzept erstellt werden kann. So wie die Kommunikation mit den Kunden mittels eines <a href="http://erp-software.org/customer-relationship-management/">Customer Relationship Management</a> und mit den Lieferanten mittels eines <a href="http://erp-software.org/supply-chain-management/">Supply Chain Managements</a> organisiert ist, um sämtliche Geschäftsprozesse zu optimieren, kann auch der Lebenszyklus des Produkts <em>mit Hilfe eines ERP Systems</em> funktionalisiert werden.  In vier verschiedenen Phasen (Konzepterstellung, Design, Realisation und Service) wird für jedes Produkt (bzw. für Produkgruppen) ein individueller Lebenszyklus erstellst, der am Ende nicht nur eine Kosteneinsparung für das Unternehmen bringt, sondern auch die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein nicht nur innerhalb des Unternehmens kommuniziert, sondern auch nach außen hin transportiert.</p>
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		<title>ERP-Software für Automobilzulieferindustrie</title>
		<link>http://erp-software.org/erp-software-automobilzulieferindustrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben fachlichen Know-How und Personal Skills ist die Implementierung eines effizienten IT-Systems in Unternehmen unerlässlich geworden. Nur so lassen sich Geschäftsprozesse steuern und optimieren und tragen somit zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens bei.
An dieser Stelle wurde ein kompetentes und integriertes ERP System entwickelt, mit der Unternehmen und seine Mitarbeiter verschiedenste Unternehmensprozesse wie z.B. Finanzbuchhaltung, Customer-Relationship-Management [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img title="medizin-gesundheit-biotechnologie" src="http://erp-software.org/erp-grafiken/Automobilzulieferer.jpg" alt="" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">Bernd Boscolo / pixelio.de </p></div>
<p>Neben fachlichen Know-How und Personal Skills ist die Implementierung eines effizienten IT-Systems in Unternehmen unerlässlich geworden. Nur so lassen sich Geschäftsprozesse steuern und optimieren und tragen somit zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens bei.<br />
An dieser Stelle wurde ein kompetentes und integriertes <a href="http://erp-software.org/erp-system/" target="_blank">ERP System</a> entwickelt, mit der Unternehmen und seine Mitarbeiter verschiedenste Unternehmensprozesse wie z.B. Finanzbuchhaltung, Customer-Relationship-Management und Supply-Chain-Management automatisieren können. Ein weiterer relevanter Bestandteil dieser Anwendungssoftware bildet die Integration und Konsolidierung wertvoller Daten sowie eine verbesserte Steuerung der Geschäftsbeziehungen. Microsoft Dynamics AX hilft Unternehmen aus der <strong>Automobilzulieferbranche</strong> Marktveränderungen mit vertrauten Werkzeugen abzubilden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und zu rationalisieren oder z.B. die Anbindungen an Stakeholder zu schaffen.</p>
<h2>Ausgeklügelte Systemarchitektur</h2>
<p>Aufgrund der ausgeklügelten Systemarchitektur können Lösungen frei skaliert werden, wodurch MS Dynamics AX als eine durchaus flexible Datenbank angesehen werden kann, was sich nicht zuletzt durch die Verträglichkeit mit anderen Fremdsystemen äußert.<br />
Durch den Einsatz von Microsoft Dynamics AX sind den unternehmerischen Tätigkeiten beinahe keine Grenzen gesetzt. Sei es durch die Generierung einer eigenen Website mit dem Enterprise Portal, durch die Realisierung eines professionellen Human-Resources-Management oder durch die Stärkung der Kundenfokossierung anhand eines Customer-Relationship-Management.<br />
In Bezug auf die Kommunikation der Daten erfolgt diese mittels elektronischer Datenübertragung per EDI/VDA, welche den Empfang und die Sendung täglicher Auftrags- und Lieferdaten von und zum Kunden ermöglicht. Das EDI-/VDA-Modul, das zusätzlich eine integrierte Verpackungsfunktion beinhaltet, ist ein bewährtes Hilfsmittel, das den elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen und Kunden ermöglicht. Durch die gegebene Standardisierung des Sytems werden zudem bei der Auftragsabwicklung die folgenden EDIFACT-/ODETTE-/VDA-Nachrichtenarten unterstützt: Lieferabrufe, Feinabrufe, Lieferscheine, Transportdaten, Warenanhänger, Speditionsaufträge, Rechnungen, Gutschriften, Zahlungsavise und Bestellungen.</p>
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		<title>ERP-Software für Gießereibranchen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anwendungssoftware Microsoft Dynamics AX wurde für Unternehmen entwickelt, die besonderen Wert auf eine effiziente und gut strukturierte Arbeitsweise legen sowie stets daran interessiert sind,  ihre Geschäftsziele durch fundierte Entscheidungen konsequent zu verfolgen. Durch die zunehmende Globalisierung, die auch vor der Gießereibranche keinen Halt macht, stellen sich immer wieder neue technische und wirtschaftliche Herausforderungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img title="medizin-gesundheit-biotechnologie" src="http://erp-software.org/erp-grafiken/erp-software-giessereienbranche.jpg" alt="" width="150" height="200" /><p class="wp-caption-text">Andreas Morlok / pixelio.de </p></div>
<p>Die Anwendungssoftware Microsoft Dynamics AX wurde für Unternehmen entwickelt, die besonderen Wert auf eine effiziente und gut strukturierte Arbeitsweise legen sowie stets daran interessiert sind,  ihre Geschäftsziele durch fundierte Entscheidungen konsequent zu verfolgen. Durch die zunehmende Globalisierung, die auch vor der <strong>Gießereibranche</strong> keinen Halt macht, stellen sich immer wieder neue technische und wirtschaftliche Herausforderungen, wie z.B. zusätzlicher Kosten- und Zeitdruck, ein. Als ein gut situiertes Unternehmen versucht man sich diesen Gegebenheiten anzupassen und die Strukturveränderungen in die eigene Arbeitsweise einzubeziehen und die dabei entstehenden Vorteile effektiv zu nutzen.</p>
<h2>Relevanz flexible Handlungsweise</h2>
<p>Aufgrund der komplexen und vielschichtigen Fertigungsprozesse, die in <strong>Gießereien</strong> Gang und Gebe sind, ist eine flexible Handlungsweise sowie eine intensive Zusammenarbeit mit starken Partnern unabdingbar. An dieser Stelle knüpft die Anwendungssoftware Microsoft Dynamics AX für <strong>Gießereien</strong> an, die dafür sorgt, dass Abläufe mittels EDV aufeinander abgestimmt und transparent gestaltet werden. Diese Unternehmenssoftware unterstützt Unternehmen hinsichtlich klarer Produktstrukturen – bereits in dem <a href="http://erp-software.org/erp-system/" target="_blank">ERP System</a>werden  kundenspezifische Gesamtlösungen festgelegt und kalkuliert. Die vollständige Prozesskette, angefangen von der Kernmacherei über Fomerei, Schmelze, Abguss, Rohteilveredelung bis hin zu fertigen Einzelteilen im Werte- und Informationsfluss, wird von dem System abgebildet. Aufgrund der ausgeklügelten Systemarchitektur können Lösung frei skaliert werden, wodurch Microsoft Dynamics AX als eine durchaus flexible Datenbank angesehen werden kann, was sich nicht zuletzt durch die Verträglichkeit mit anderen Fremdsystemen äußert.<br />
Im Hinblick auf  individuelle und erforderliche Daten und Informationen der Fertigungsprozesse für die Geschäftssegmenete Entwicklung, Beschaffung, Produktion, Verkauf und Logistik, werden diese in den Grundstammdaten hinterlegt und stehen so produktspezfisch im täglichen Geschäftsprozess zur Verfügung. Ein weiterer Einsatzbereich bildet die situationsbezogene Ressourcenplanung, die Mitarbeiter und Maschinen als Kapaziäts- und Kostenstellen abbildet. Mehrmaschinenbedienung in Planung und Wertefluss erhalten Transparenz.<br />
Eine der zentralen Kernkompetenzen von Microsoft Dynamic AX für Gießereibranchen bildet die Planung der einzelnen Produktschritte vom Prototyp bis zum Einzel- oder Serienteil, die sogenannte Feinplanung. Weitere unterstützende Funktionen der Software liegen im Bereich der Kalkulation und der Betriebsmittelverwaltung, die alle nötigen Modelle, Werkzeuge und Peripherien für die Produktion abbildet und den passenden Artikeln bzw. Arbeitsplanpositionen zuordnet.</p>
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		<title>ERP Software für die Kunststoffspritz- und Metalldruckgussindustrie</title>
		<link>http://erp-software.org/erp-software-kunststoffspritz-metalldruckgussindustrie/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auf die Anforderungen des Marktes und seiner Kundschaft adäquat reagieren zu können, ist es  elementar, die optimale Auslastung seiner Ressourcen, sowie eine effiziente Planung seiner Bestände und Durchlaufzeiten durchzuführen. Gerade die Kunststoffspritz- und Metalldruckgussindustrie verlangt zu der Endproduktherstellung auch noch die Erstellung entsprechender. Eine integrierte und passgenaue Lösung auf Basis langjähriger Branchenerfahrung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img title="metalldruck" src="http://erp-software.org/erp-grafiken/Metalldruck.jpg" alt="" width="220" height="144" /><p class="wp-caption-text">Henning Hraban Ramm / pixelio.de </p></div>
<p>Um auf die Anforderungen des Marktes und seiner Kundschaft adäquat reagieren zu können, ist es  elementar, die optimale Auslastung seiner Ressourcen, sowie eine effiziente Planung seiner Bestände und Durchlaufzeiten durchzuführen. Gerade die <strong>Kunststoffspritz- und Metalldruckgussindustrie</strong> verlangt zu der Endproduktherstellung auch noch die Erstellung entsprechender. Eine integrierte und passgenaue Lösung auf Basis langjähriger Branchenerfahrung ist deshalb unabdingbar.  Diese Anbieter von ERP Systemen offerieren dabei nahezu maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl von der entsprechenden Branche als auch von der Größe des Unternehmens abhängig sind.  Zudem kann bei der Planung auf individuelle Vorgaben der Auftraggeber aber auch der späteren Anwender eingegangen werden. Hierbei kann der  Kunde sowohl zwischen einer <a href="http://erp-software.org/erp-modul-komplettloesungen/" target="_blank">ERP Komplettlösung</a>, als auch der Implementation einer Basisvariante mit ergänzenden Funktionsmodulen selektieren.</p>
<h2>Kompatibilität mit Fremdsystemen</h2>
<p>Dank den vielen Erfahrungen aus einer Vielzahl an Kundenprojekten, ist es Microsoft Dynamics AX gelungen einen Meilenstein zu kreieren, der zum einen hohen Abdeckungsgrad der branchentypischen Anforderungen aufweist und zum anderen mit einem moderaten Kosten-Verhältnis implementiert werden kann. Gerade von <a href="http://erp-software.org/erp-system/" target="_blank">ERP Systemen</a> in der <strong>Kunststoffspritz- und Metalldruckguss</strong>-Branche, verlangen die Kunden, dass die Lösungen frei skaliert werden können und das ERP Programm kompatibel gegenüber Fremdsystemen ist.<br />
Unabhängig davon wie lange sich ein Unternehmen in der Kunststoffspritz- und Metalldruckguss-Branche etabliert hat,  es für jedes Unternehmen elementar die eingesetzten Ressourcen möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen. Denn die eingesparten Kosten entscheiden oftmals über den Erfolg oder den Misserfolg eines Unternehmens. Die Steuerung der Geschäftsprozesse sollten demzufolge stetig optimiert werden, wobei eine Enterprise Ressource Planning (<a href="http://erp-software.org/erp/" target="_blank">ERP</a>) Software den Unterschied bereiten kann.</p>
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		<title>Modulare Einführung eines Open Source ERP-Systems unter Berücksichtigung von eCl@ss und BMEcat</title>
		<link>http://erp-software.org/modulare-einfuehrung-eines-open-source-erp-systems/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfram Ungermann Systemkälte GmbH &#38; Co. KG
Ort: Wetter
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Branche: Elektro/Elektronik
Produkte: Gewerbliche Kälteanlagen
Mitarbeiter: 15
Jahresumsatz: 2,3 Mio. EUR
Internet: www.ungermann.de
Die Projektziele
Ungermann entwickelt seine Vertriebs- und Servicestruktur stetig weiter. Aufgrund der hohen Artikelzahlen und der Breite des Produktspektrums kommt der Verwaltung der Produkt- und Teillisten sowie der Erstellung von Katalogen und des Online Shops auf dieser Basis eine große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wolfram Ungermann Systemkälte GmbH &amp; Co. KG</strong><br />
<strong>Ort:</strong> Wetter<br />
<strong>Bundesland:</strong> Nordrhein-Westfalen<br />
<strong>Branche:</strong> Elektro/Elektronik<br />
<strong>Produkte:</strong> Gewerbliche Kälteanlagen<br />
<strong>Mitarbeiter:</strong> 15<br />
<strong>Jahresumsatz:</strong> 2,3 Mio. EUR<br />
<strong>Internet:</strong> www.ungermann.de</p>
<p><strong>Die Projektziele</strong></p>
<p>Ungermann entwickelt seine Vertriebs- und Servicestruktur stetig weiter. Aufgrund der hohen Artikelzahlen und der Breite des Produktspektrums kommt der Verwaltung der Produkt- und Teillisten sowie der Erstellung von Katalogen und des Online Shops auf dieser Basis eine große Bedeutung zu.<br />
Ziel des Projektes ist, nach Projektabschluss eine einsatzfähige Artikelverwaltung auf Basis eines Open Source ERP-Systems mit eCl@ss-Klassifizierung und BMEcat-Import/-Exportfunktion zu besitzen. Dabei sollten ausgewählte Artikeldateien bereits in das 5 Shopsystem übergeben und dort automatisiert in einen Online-Katalog eingetragen werden.<br />
USK wollte ein Open Source ERP-System verwenden und zunächst die Module Lager, Einkauf, Verkauf und Artikelstamm implementieren. Das auszuwählende Open Source ERP sollte in die Lage versetzt werden, den Austausch von Artikelstammdaten in standardisierter Form zu leisten.<br />
ERP und Webshop sollten voll- oder teilautomatisiert die folgenden Daten auszutauschen.</p>
<p>- Artikelstamm inkl. Verfügbarkeit und Lieferzeit (Standardformat)<br />
- Artikelzusatzdaten wie Mediendaten (Bilder, PDF etc.)<br />
- Preisinformationen und Rabatte/Staffelpreise<br />
- Rückmeldung von Abverkaufsdaten an das ERP</p>
<p>Die Nutzung der neu erworbenen Fähigkeiten zur automatisierten Katalogerstellung sowie die Nutzung des BMEcat-Datenaustauschs mit Geschäftspartnern war der Hauptnutzenaspekt des Projekts. Darüber hinaus sollte es eine Erfolgsmessung für den neu zu erstellenden und mit Artikeldaten zu füllenden Shop geben.</p>
<p>Als wichtigste Erfolgskriterien wurden erwartet:</p>
<p>- Nutzen der zentralen Produktdatenpflege für alle angebundenen Unternehmensbereiche<br />
- Unterstützung der Geschäftsleitung bei der Einführung des ERP Katalogdatensystems<br />
- Einbinden der Mitarbeiter in die Erstellung und Qualitätssicherung<br />
- Erreichen eines echten und erlebten Produktivbetriebs<br />
- Erreichen eines gut organisierten Regelbetriebs der Technologie</p>
<p>Ein wichtiges Kuppelprodukt bei diesem Projekt war die Verwendung betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Das System wurde anhand der Beispielfunktionalität Katalogdatenverwaltung installiert. Auf dieser Basis konnten dann weitere ERP-Funktionen evaluiert und eine schrittweise Ablösung der papiergebunden Prozesse festgelegt werden.</p>
<p><strong>Das Ergebnis</strong></p>
<p>Im Dezember 2007 wurde im Rahmen von PROZEUS mit der Einführung des OPEN SOURCE ERP, mit dem Ziel des Produkt- und Katalogdatenmanagements begonnen. Das Unternehmen hatte sich zum Ziel gesetzt, die in der Vergangenheit benutzten unterschiedlichen Produktdatenquellen und Formate zu vereinheitlichen und unternehmensintern über ein zentrales ERP-System zur Verfügung z stellen. Im Dezember 2008 wurde das Projekt mit der Inbetriebnahme der Lösung Apache OfBiz (Apache Open for Business) erfolgreich abgeschlossen.<br />
Die Projektschritte sowie die inhaltliche Konzeption wurden in einem Pflichtenheft zu Projektbeginn detailliert beschrieben:</p>
<p>1. Festzulegen waren zunächst die Anforderungen an die Produktdatenverwaltung. Hierfür wurde eine Analyse der bislang verwendeten Datenformate durchgeführt und ein Datenmodell für die Produktdaten entwickelt. Im Pflichtenheft wurden dann entsprechend dem Datenmodell die Nutzungsszenarien und Funktionen dargestellt, die die Mitarbeiter bei der Nutzung des Systems abdecken sollen.<br />
2. In einem sehr abstimmungsintensiven Entwicklungsprozess haben die Entwickler des IT-Dienstleisters begonnen, das OfBiz-System anzupassen. Dabei war es immer wieder notwendig, Abstimmungen mit den Endnutzern durchzuführen. Da die ERP-Plattform zwar viele Voraussetzungen mitbrachte aber auch sehr viele funktionale Festlegungen hatte, geriet die Benutzerführung zum zentralen Diskussionspunkt.<br />
3. Parallel wurde die Produktdaten nach und nach in eine Form gebracht, die ein Einlesen der Bestände in das OfBiz-System zulassen würde. Die Verwendung der eCl@ss Kategorien hat schnell gezeigt, dass eCl@ss nur wenige der Ungermann Produkte abdecken konnte. Aufgrund des massiven Zeitaufwands wurde bis Ende 2008 eine interne Kategorisierung (nach eCl@ss-Richtlinien) durchgeführt. Diese wurde später zur Standardisierung an eC@ss weitergegeben.<br />
4. Die Einführung wurde für die Endbenutzer bewusst sanft durchgeführt und mit intensiver Kommunikation, Schulungen und Zwischenstufen in Form von Pilotinstallationen begleitet. Dadurch konnte man früh Benutzer einbeziehen und Widerstände abbauen.</p>
<p>Das ERP-System OfBiz hat sich als taugliche Basis erwiesen, aber dennoch sehr hohen Aufwand bei der Anpassung bei der Anpassung gefordert. Dabei wurde ganz offenbar, dass ERP-Systeme viele Festlegungen mitbringen, die man bei einer Neuentwicklung anders gestaltet hätte.<br />
Insbesondere die Benutzerführung ist jedoch erfolgskritisch, da sie die Akzeptanz der Anwender beeinflusst. Die Erfahrungen bei der Anpassung haben gezeigt, dass man viel Zeit für die Abstimmung und Programmierung sowie für Tests und die Abnahme einplanen muss. Insofern bietet das Open Source-Produkt nur eine scheinbare kostenfreie Plattform. Die Kosten werden durch die Anpassungsarbeiten verursacht und können im Einzelhandel die Kostenersparnis gegenüber einem lizenzierten Produkt &#8220;auffressen&#8221;.</p>
<p><strong>Die Zukunft</strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen Einführung soll die Funktion nun schrittweise ausgebaut werden. Erst wenn die Nutzung sich durchgesetzt hat, wird man den Datenaustausch mit externen Partnern sowie mit dem hauseigenen Webshop-System wieder in den Fokus rücken. Das eigentliche Ziel, stattdessen schneller Produktdaten verwalten und abrufen zu können, ist aber schon erreicht.</p>
<p>&#8220;Das Projekt hat uns den professionellen Umgang mit den Produktdaten und eine Reihe Verbesserungspotenziale in unseren betrieblichen Abläufen gebracht&#8221;, ist sich Wolfram Ungermann, Inhaber des Unternehmens, sicher.&#8221; Vor allem die Kundeninformationen in Form von Prospekten und Unterlagen, der Ersatzteilverkauf sowie der Vertrieb profitieren von den einfach verfügbaren Produktdaten&#8221;, sagt Thomas Schotte, Vertriebsberater für Ungermann Kälteanlagen.</p>
<p><strong>Institut der deutschen Wirtschaft Köln</strong><br />
Consult GmbH<br />
Konrad-Adenauer-Ufer 21<br />
50668 Köln<br />
<a href="http://www.prozeus.de/" target="_blank">www.prozeus.de</a></p>
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		<title>Alter Wein in neuen Schläuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Alter Wein in neuen Schläuchen
Oder: warum ein neues ERP System allein nicht für Ordnung sorgt (von Matthias Knapp)
Jeder kennt das Phänomen: der Schrank quillt über, einige Schubladen klemmen, und die Optik ist auch nicht mehr aktuell. Ein neuer Schrank muss her – in modernem Design, mit viel mehr Stauraum, vielleicht sogar mit Schubladen in Leichtlauf-Schienen.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alter Wein in neuen Schläuchen<br />
Oder: warum ein neues ERP System allein nicht für Ordnung sorgt </strong>(von Matthias Knapp)</p>
<p>Jeder kennt das Phänomen: der Schrank quillt über, einige Schubladen klemmen, und die Optik ist auch nicht mehr aktuell. Ein neuer Schrank muss her – in modernem Design, mit viel mehr Stauraum, vielleicht sogar mit Schubladen in Leichtlauf-Schienen.</p>
<p>Der neue Schrank wird aufgebaut, der Inhalt aller Fächer und Schubladen in den neuen Schrank umgeräumt – der bietet ja auch jetzt genügend Platz. Aufräumen? Fehlanzeige!<br />
Uralte Krawatten hängen an modernen Teleskopschienen – zu schade zum Wegwerfen,<br />
auch wenn sie nie getragen werden. Und einige der gerade erst eingeräumten Socken haben immer noch Löcher&#8230;.</p>
<p>Garbage In, Garbage Out<br />
Unvorstellbar? Nein, Alltag! Nicht nur zuhause, auch in Unternehmen. Wie knapp:consult in den letzten 10 Jahren beobachten konnte, werden höchst ambitionierte und ob ihrer eminenten Wichtigkeit durchaus hoch budgetierte Einführungs- und Migrationsprojekte oft genauso umgesetzt wie am Beispiel oben geschildert. Alter Schrank raus, neuer Schrank rein, und dann schnell noch abends alles von links nach rechts räumen, auch wenn man in der Dunkelheit blaue nicht mehr von schwarzen Socken unterscheiden kann.</p>
<p>Gelegenheit zu höherer Ordnung<br />
Neue Features sollen leisten., was bislang nicht möglich war oder schien, oft aus dem Verlangen nach besseren Auswertungen, präziser Planung und geringeren Fehlerquoten. Dabei beruhen diese Mängel doch vielfach schlicht auf mangelhaften Informationen, die dann zu Rückfragen, Missverständnissen oder eben falschen Interpretationen einen lückenhaften oder inkonsistenten Datenbestand führen. Auch wenn das Altsystem noch gar nicht seine Leistungsgrenzen erreicht hat, wird der Ruf nach neuer, besserer Software laut, obwohl die eigentliche Ursache viel tiefer liegt.</p>
<p>Also: bei Tageslicht den Schrank aufräumen, vielleicht dazu auch mal einen feuchten Lappen oder andere Hilfsmittel benutzen, und dann den Bedarf an Stauraum und Funktion bestimmen.<br />
Vielleicht genügt der Hausputz, vielleicht ist ist ein neuer Schrank eine sinnvolle Investition.<br />
In dem Fall aber ist es die einmalige Gelegenheit, zu einer höheren Ordnung zu gelangen!</p>
<p><strong>KNAPP:CONSULT</strong><br />
Matthias Knapp<br />
Waldstraße 9b<br />
D-52249 Eschweiler<br />
<a href="http://www.knappconsult.de/" target="_blank">www.knappconsult.de</a></p>
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