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Datenarchivierung

Mit einem unbedachten Klick ist die Email gelöscht, mit dem Rechnerabsturz sind auch die Kundendaten verloren. Eine professionelle Datenarchivierung, samt Datenerfassung, ist mittlerweile bei vielen größeren Unternehmen Standard geworden. Aber auch kleinere Betriebe und Privatpersonen können unnötigen Ärger vermeiden, indem sie regelmäßig wichtige Dateien archivieren und Backups erstellen. Dabei dient die Datensicherung der kurzfristigen Aufbewahrung, während die Datenarchivierung bzw. Aktenarchivierung den langfristigen Erhalt von Dokumenten gewährleisten soll. Welches Speichermedium am besten geeignet ist hängt unter anderem von der Datenmenge, der gewünschten Aufbewahrungszeit und der Bedeutung der Daten ab. Der Verlust der Urlaubsphotos ist noch zu verschmerzen. Wenn allerdings Geschäftsdaten nicht mehr aufzufinden sind, kann das unter Umständen teuer werden.

Medien zur Datenarchivierung

Für die Archivierung geringer Datenmengen und für die Erstellung von Backups eignen sich optische Speicher wie beispielsweise CDs und DVDs. Werden diese Speichermedien an einem trockenen, kühlen und lichtgeschützten Ort aufbewahrt, bleiben die Daten in der Regel mehrere Jahre lesbar. Der Vorteil von externen Festplatten liegt in der höheren Speicherkapazität und dem inzwischen günstigem Preis. Für die Langzeitarchivierung sind sie allerdings nicht geeignet, da schon wenige verlorene Bits zu dem Ausfall ganzer Dateien führen können.

Datenarchivierung

Harald Wanetschka / pixelio.de

Zur Datenarchivierung eignen sich außerdem Magnetbänder, die vor allem für die Langzeitarchivierung großer Datenmengen eingesetzt werden. Magnetbänder müssen trocken aufbewahrt werden und ebenso wie Festplatten vor elektromagnetischer Strahlung geschützt werden, da sonst die Magnetisierung im Laufe der Jahre verloren gehen kann. Grundsätzlich ist es zweckmäßig die archivierten Daten räumlich getrennt vom Rechner aufzubewahren. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass auch noch in mehreren Jahren ein geeignetes Lesegerät und die entsprechende Archivierungssoftware zum Öffnen der Dateien vorhanden ist.